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Alfred Music → Open-Handed Starter
Open-Handed Starter
Price:
$18.90
Description:
„Open-Handed Playing" — das „Nichtuberkreuzen" der Hande beim Schlagzeugspiel — wird von Nicht-Schlagzeugern als die eigentlich naturliche Spielhaltung wahrgenommen; das Uberkreuzspielen hingegen als unnaturlich. Unter ausgebildeten Drummern fuhrt die Bevorzugung einer dieser beiden Spielweisen allerdings immer wieder zu Polarisierungen. Eigentlich unverstandlich, denn die Vorteile der offenen Spielweise gegenuber dem Spiel mit uberkreuzten Handen liegen auf der Hand: — Mehr Bewegungsfreiheit beim gleichzeitigen Spiel von Hi-Hat und Snare. — Ergonomisch vorteilhaftere Korperhaltung am Drumset sowie — vielfaltigere Klangauswahl. Wenn man sich aber vor Augen fuhrt, dass uber viele Jahrzehnte im Schlagzeugunterricht die uberkreuzte Position der Hande vorrangig vermittelt wurde, kann man den Widerstand der Traditionalisten gegen eine Umorientierung der Spielweise nachvollziehen. Denn die Bereitschaft, die eigene Spielweise ganzlich umzustellen, die man sich unter SchweiS und Tranen uber Jahre erarbeitet hat, muss zwangslaufig erst einmal auf Widerstand stoSen. Umso wichtiger ist, dass endlich auch fur Einsteiger Lehrmaterial zum Open-Handed Playing entwickelt wird, das keine nachtragliche Umstellung mehr erfordert. Der OPEN-HANDED STARTER von JOHANNES BOHN soll diese Lucke schlieSen. Er ist der richtige Einstieg in die offene Spielweise am Drumset. Das Hauptaugenmerk wird auf der Einbeziehung des Open-Handed Playing in das Groove-Spiel gelegt. LESEUBUNGEN und UNABHANGIGKEITSSTUDIEN bilden den essentiellen Grundstock der Kapitel GROOVE UND FILLS, GROOVE-INTERAKTION und GROOVE-STUDIE. Diese sind die Kernkapitel des Buches, die die Moglichkeiten des Open-Handed Playing im Groove-Kontext aufzeigen. Zusatzliche Hi-Hat-Patterns sollten ebenso wenig vernachlassigt werden wie das Spielen auf dem Ride Becken. Die VORTRAGSSTUCKE eignen sich fur Schulervorspiele oder Wettbewerbe. Im Kapitel TECHNIK werden einige Ubungen vorgestellt, die in die tagliche Routine ubernommen werden sollten. Sei es, um das Drumset besser beherrschen zu konnen oder um beide Hande gleich auszubilden. Diese Ubungen konnen erweitert und verandert werden. Die PLAY-ALONGS in verschiedenen Musikstilen auf der beiliegenden MP3-CD dienen dazu, das Erarbeitete in einen musikalischen Kontext zu setzen. Zusatzliche Clicktracks sollen zur Verbesserung des Timings fuhren. CLAUS HESSLER, einer der Protagonisten der offenen Spielweise, bekraftigt in seinem Vorwort zum vorliegenden Werk: „Diesen eigentlich so naturlichen Zugang zum Drumsetspiel auch schon auf Einsteigerebene methodisch und didaktisch gelungen zu vermitteln, ist der groSe Pluspunkt des vorliegenden Buches. Modernes Drumsetspiel hat in den letzten Jahren immer wieder die technischen Grenzen nach oben bzw. nach auSen verschoben ... Das Potential unseres Instruments allerdings in groStmoglichem Umfang zu nutzen und Wege aufzuzeigen, wie sich das Drumset effizienter und naturlicher spielen lasst, ist Aufgabe jedes Instrumentallehrers. „Open-Handed Playing" dabei als wesentlichen Aspekt in Betracht zu ziehen, stellt fur mich eine Investition in die Zukunft junger Schlagzeuger dar — unter denen sich ohne Zweifel der nachste Buddy Rich, John Bonham, Simon Phillips etc. befindet ..."
Table of Contents:
„Open-Handed Playing" — das „Nichtuberkreuzen" der Hande beim Schlagzeugspiel — wird von Nicht-Schlagzeugern als die eigentlich naturliche Spielhaltung wahrgenommen; das Uberkreuzspielen hingegen als unnaturlich. Unter ausgebildeten Drummern fuhrt die Bevorzugung einer dieser beiden Spielweisen allerdings immer wieder zu Polarisierungen. Eigentlich unverstandlich, denn die Vorteile der offenen Spielweise gegenuber dem Spiel mit uberkreuzten Handen liegen auf der Hand: — Mehr Bewegungsfreiheit beim gleichzeitigen Spiel von Hi-Hat und Snare. — Ergonomisch vorteilhaftere Korperhaltung am Drumset sowie — vielfaltigere Klangauswahl. Wenn man sich aber vor Augen fuhrt, dass uber viele Jahrzehnte im Schlagzeugunterricht die uberkreuzte Position der Hande vorrangig vermittelt wurde, kann man den Widerstand der Traditionalisten gegen eine Umorientierung der Spielweise nachvollziehen. Denn die Bereitschaft, die eigene Spielweise ganzlich umzustellen, die man sich unter SchweiS und Tranen uber Jahre erarbeitet hat, muss zwangslaufig erst einmal auf Widerstand stoSen. Umso wichtiger ist, dass endlich auch fur Einsteiger Lehrmaterial zum Open-Handed Playing entwickelt wird, das keine nachtragliche Umstellung mehr erfordert. Der OPEN-HANDED STARTER von JOHANNES BOHN soll diese Lucke schlieSen. Er ist der richtige Einstieg in die offene Spielweise am Drumset. Das Hauptaugenmerk wird auf der Einbeziehung des Open-Handed Playing in das Groove-Spiel gelegt. LESEUBUNGEN und UNABHANGIGKEITSSTUDIEN bilden den essentiellen Grundstock der Kapitel GROOVE UND FILLS, GROOVE-INTERAKTION und GROOVE-STUDIE. Diese sind die Kernkapitel des Buches, die die Moglichkeiten des Open-Handed Playing im Groove-Kontext aufzeigen. Zusatzliche Hi-Hat-Patterns sollten ebenso wenig vernachlassigt werden wie das Spielen auf dem Ride Becken. Die VORTRAGSSTUCKE eignen sich fur Schulervorspiele oder Wettbewerbe. Im Kapitel TECHNIK werden einige Ubungen vorgestellt, die in die tagliche Routine ubernommen werden sollten. Sei es, um das Drumset besser beherrschen zu konnen oder um beide Hande gleich auszubilden. Diese Ubungen konnen erweitert und verandert werden. Die PLAY-ALONGS in verschiedenen Musikstilen auf der beiliegenden MP3-CD dienen dazu, das Erarbeitete in einen musikalischen Kontext zu setzen. Zusatzliche Clicktracks sollen zur Verbesserung des Timings fuhren. CLAUS HESSLER, einer der Protagonisten der offenen Spielweise, bekraftigt in seinem Vorwort zum vorliegenden Werk: „Diesen eigentlich so naturlichen Zugang zum Drumsetspiel auch schon auf Einsteigerebene methodisch und didaktisch gelungen zu vermitteln, ist der groSe Pluspunkt des vorliegenden Buches. Modernes Drumsetspiel hat in den letzten Jahren immer wieder die technischen Grenzen nach oben bzw. nach auSen verschoben ... Das Potential unseres Instruments allerdings in groStmoglichem Umfang zu nutzen und Wege aufzuzeigen, wie sich das Drumset effizienter und naturlicher spielen lasst, ist Aufgabe jedes Instrumentallehrers. „Open-Handed Playing" dabei als wesentlichen Aspekt in Betracht zu ziehen, stellt fur mich eine Investition in die Zukunft junger Schlagzeuger dar — unter denen sich ohne Zweifel der nachste Buddy Rich, John Bonham, Simon Phillips etc. befindet ..."
| Catalog: | AL00-20246G |
| Publisher: | Alfred Music |
| Composer: | Johannes Bohn |
| Artist: | |
| Arranger: | |
| More Info: | |
| Voicing: | Book & CD |
| Level: | |
| Pages: | 212 |
00-20246G

